Mein Trainingsbuch

Tango-Folge tanzen lernen

Kostenlose Tango-Folge für D/C-Turnier

(auch für Tanzschulen)

Ballroom-Tango-Folge nach vorangegangenen Folgen im LaWa und Cha-Cha-Cha. Ballroom-Tango unterscheidet sich vom Tango Argentino durch Tanzhaltung und technische Ausführung erheblich. Die Führung des Herren muss – je nach Tanzsstil – vollkommen anders ausfallen.

Tango-Folge, Choreo1 - figurenverbindungen.deTango-Folge, Choreo1 - figurenverbindungen.de

Tango-Folge, Choreo1 – figurenverbindungen.de

Die Folge wurde zusammen gestellt von Axel Rahn, selbst lange Jahre erfolgreicher Tänzer und jetzt Autor von “Figurenverbindungen“. Die hier vorgestellte Tango-Folge für insgesamt 23 Takte enthält als Figuren zum Beispiel schon so anspruchsvolle Figuren, wie Viererschritt, Rückfall Links-Drehung und Slip-Privot, The Chase und Outside Swivel. Exakte Takt-Zählung, Drehrichtung und Drehumfang sind mit angegeben.

Die Folge ist also von den Figuren wieder sehr anspruchsvoll; bleibt aber auch ganz innerhalb der Schrittbegrenzung für die D/C-Klasse für DTV-Turniere. Auch in den Tanzschulen könnt Ihr die Tango-Folge wieder tanzen.

Hier also eine weitere kostenlose Beschreibung, die Ihr als Bild herunterladen bzw. speichern könnt. (Vergrößern durch einen Klick auf das Bild rechts.)

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Rumba tanzen: Basis-Übung Bauch & Hüfte

Hier eine Fortsetzung meines Online-Trainingsbuchs. Diesmal Rumba, denn ich habe ein bisschen die Möglichkeit Latein zu tanzen. Doch erst einmal will ich ein paar „Basics“ wieder üben. Hierzu ein Video von und mit Monika Oljenik: Füße ein bisschen vordehnen und Rumba Walk forward an backward. Dass gabe es heute – nach Dehnung und Kräftigung – vor dem Frühstück! Man, ist mir das nach so langer Zeit mühsam…

Schwerpunkt der Rumba-Einheit

Schwerpunkt der Übung im Video ist das Training der Bauchmuskeln im Tanzen mit Rumba-Technik. Weitere Übungsansätze, die hierzu passen könnt Ihr unten im vollständigen Artikel sehen.

YouTube Video: Latin Action – Abdominal, Oblique, and Back

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Slowfox Figuren tanzen lernen mit Alex Moore-Video (1936)

Alex Moore ist der Klassiker bei den Technik Büchern im Tanzen. Ein Nachdruck von „dem Alex Moore“ aus 1989 steht bei mir im Regal. Nun auf Youtube ein Video zum Slowfox erschienen, in dem 8 Figuren vorgetanzt werden; Alex Moore tanzt u. a. Dreischritt, Federschritt, Impetus und Telemark (Übung ohne Musik).

Youtube-Video: Alex Moore Slow Foxtrot (silent)

Hochgeladen von truthkankan am 13.09.2011

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Tanzen lernen und verbessern: Arm- und Hand-Haltung Standard I

Grundlagen der Standard-Haltung

Arme und Hände sind beim Tanzen Mittel zum Ausdruck und kann leicht verbessert werden. Denn Ausdruck ist nur eine Funktion von insgesamt 4 wichtigen Aufgaben, die eine richtige Arm- und Hand-Haltung erfüllt.

Armhaltung Standard1; Bild+Idee: Exner

Armhaltung Standard1; Bild+Idee: Exner

Armhaltung der gefassten Hände

< Zum Bild – Fehler-Finder: Armhaltung der gefassten Hände

(1) Schulter ist meist nach unten zu stabilisieren. (insb. bei Führung und Folgen einer Neigung; engl. sway).

(2) Der Oberarm ist aufwärts orientiert und zu halten.

(3) Der Unterarm ist vorrangig in angemessenem Rahmen zum Tanz-Partner zu platzieren (insb. bei Größenunterschieden im Paar) und muss bei Drehungen / Rotationen die auftretenden Kräfte aufnehmen.

(4) Die Hand (genauer: das Handzentrum) ist bei den gefassten Händen eine Verlängerung des Unterarms.

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Grundregeln im Tanzsport-Training: Gruppen von Regeln

Die logische Regel; Bild+Idee: Exner

Die logische Regel; Bild+Idee: Exner

In dem ersten Beitrag „Regeln im Tanzsport-Training: Weniger ist mehr!“ vom 25.10.2011, habe ich mich für eine klares Regelverständnis und eine Begrenzung der Vermittlung von Regeln im Tanzsport-Training ausgesprochen. Beginnen wir für die Interessierten daher mit dem Regelverständnis.

[ Wer später erst bei der Anwendung der erzielten Erkenntnisse für Trainer, Tänzer und Wertungsrichter der Darstellung folgt, wird wahrscheinlich hierher verwiesen. Ist aber kein Problem, denn die moderne Technik hat Euch wohl per Hyperlink hierher geführt. ,-) ]

I. Regeln für das Tanzsport-Training

Wenn im Tanzsport-Training Grundregeln vermittelt werden sollen, so ist schnell die Frage bei der Hand: Was sind Regeln überhaupt? oder einfacher: Was soll ich tun? Die genaue Bestimmung von Regeln hilft, diese Regeln von weiteren bzw. anderen Informationen abzugrenzen. Auch die weiteren Informationen (z. B. Kleidung, Schminke, Auftreten, Ernährung, etc.) werden ein Tänzer und eine Tänzerin brauchen und beim Training oder für Turniere auf lange Sicht verwenden können. Für die Erreichung der selbstgesetzten Ziele werden sie diese weitere Information vllt sogar verwenden müssen.

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Regeln im Tanzsport-Training: Weniger ist mehr!

Tanzen als geordnetes Haus; Bild+Idee: Exner

Tanzen als geordnetes Haus; Bild+Idee: Exner

Die DanceDevils haben sich angeschickt, Grundregeln des Tanzsports in ein Erfolgskonzept für ein besseres und methodisches Training einzuführen (Devils Dance Concept). Tatsächlich ist die Trainingswissenschaft in anderen Sportarten rasant weiter entwickelt worden. Nur gut, wenn nun auch im Tanzsport ein wenig Neuerungen versucht werden. Als Kern- und Angelpunkt (Neuheit) würde ich die Beschränkung auf Grundregeln in diesem Konzept sehen.

Grundregeln statt Informationsflut

Im Tanzsport wird gerne Wissen vermittelt: Die Handhaltung, Armhaltung, etwas zum geraden Stand, ein bisschen Shape, Kopfgewicht und vielleicht ein bisschen Head-Spin für die Latein-Tänzer, Fußkraft und dann jede Menge Figuren und Folgen. Ist dies abgearbeitet, kommt die Musik, Paarharmonie, Führen und Folgen, Heben und Senken, Floorkraft, Ausstrahlung und dann noch Lieblingsthemen wie Balance (meine, Deine, unsere) und Energie (in allen ihren Erscheinungsformen, bis hin zur spirituellen Erleuchtung! Ja auch das!) … und vieles andere.

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