Cha-Cha-Cha Video: EM WDSF 2013 und Wikipedia-Wissen

ist einer der beliebtesten Tänze aus dem Welttanzprogramm: Peppig und von Anfängern bis Tanzsportler attraktiv zu tanzen. Hier ein aktuelles Beispiel:

YouTube – Cha-Cha-Cha : Endrunde | 2013 – Europameisterschaft 10 Tänze

Wikipedia-Wissen über Cha-Cha-Cha

Die Geschichte des Cha-Cha-Chas wurde nur mündlich überliefert und wird leicht unterschiedlich wiedergegeben. Der Rhythmus des Cha-Cha-Chas wurde zwischen 1948 und 1951 von Enrique Jorrín erfunden, einem kubanischen Komponisten und Violinisten, der damals in der kubanischen Charanga Orquesta América spielte. Jorrín variierte in seinen Kompositionen seit 1948 beständig den kubanischen Tanzrhythmus Danzón: Unter anderem reduzierte er die für die kubanische Musik typische Synkopierung und fügte dem ursprünglich rein instrumentalen Musikstil rhythmische Gesangseinlagen hinzu. (…)

Der Tanz erfuhr sehr früh technische Anpassungen an die Rumba. 1962 wurde er offiziell zu den Turniertänzen hinzugenommen und wies bereits damals die Grundform der heutigen Turniervariante auf. Einen großen Beitrag zur technischen Entwicklung lieferte Walter Laird, der mit seiner Tanzpartnerin Lorraine Reynolds in den Jahren 1962, 1963 und 1964 Latein-Weltmeister wurde und mehrere Tanzbücher verfasste. 1963 wurde der Cha-Cha-Cha als lateinamerikanischer Tanz in das Welttanzprogramm aufgenommen und gehört seither weltweit zum Grundstock allgemeiner Tanzschulen. (…)

Quelle und mehr zum Cha-Cha-Cha auf Wikipedia

Quelle zum Cha-Cha-Cha Video:

  • The Final Cha Cha Cha | 2013 European Ten Dance
  • von: DanceSportTotal
  • Veröffentlicht am 09.06.2013
  • The Cha Cha Cha in the Final of the 2013 WDSF European DanceSport Championship Ten Dance in Szombathely, HUN, on 8 June.
  • Kategorie Sport
  • Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Tanzsportler im Cha-Cha-Cha Video

Die Tanzsportler im Video der WDSF EM über 10 Tänze in der Reihenfolge des Endergebnisses

  1. (12) Anton Skuratov / Alena Uehlin – Deutschland
  2. (27) Miha Vodicar / Nadiya Bychkova – Slovenien
  3. (10) Jaak Vainomaa / Taina Savikurki – Finnland
  4. (21) Oskar Dziedzic / Klaudia Iwanska – Polen
  5. (31) Volodymyr Lyatov / Veronika Myshko – Ukraine
  6. (15) Maurizio Benenato / Tatiana Veselkina – Italien

 

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.