Der Samba in Brasilien

Neben Fußball der weltweit größte Exportschlager aus Brasilien ist der . Hier die Hintergründe und zur Geschichte der im Ursprungsland. wird dort im Karneval gezeigt und in drei Liegen ausgetragen. Dort gibt es bei der – wie im Fußball – auch Auf- und Abstiege zwischen den Klassen. Die Aufführung erfolgt in der „Passarela do “, meist nur Sambodrom genannt. Was viele nicht wissen: Diese Wettbewerbe werden nicht nur zur Unterhaltung des Publikums aufgeführt, sondern auch von Punktrichtern bewertet …

Wertungskriterien der Samba

Nach Arne Birkenstock und Eduardo Blumenstock werden folgende Kriterien beim Wettkampf der Samba-Schulen im Sambodrom der Bewertung zugrunde gelegt:

  • Rhythmus,
  • Originalität,
  • Tanzvorführung,
  • Kostüme und Wagen.

Die Vorführung darf 90 Minuten betragen und sollte dies auch. In dieser Zeit wird regelmäßig im Sambodrom die Strecke von 700 Metern zurückgelegt. Dabei wird die Show vor fast 90.000 Zuschauern vorgeführt.

Ursprünge – Herkunft der Samba aus Portugal

Wenn der Samba selbst aus Brasilien kommt, so ist er angeblich selbst aus Portugal nach Brasilien gebracht worden. Ursprünglich als ausschweifendes Straßenfest „entrudo“ wurde er dort in Portugal gefeiert. Und soll man dann wirklich glauben, dass bei diesem Straßenfest sich die Teilnehmer mit Wasser, Kalk, Mehlklößen und Dreck bewarfen?

So aber steht es in

  • Salsa, Samba, Santeria – Lateinamerikanische Musik
    von Arne Birkenstock und Eduardo Blumenstock (mit Audio-CD), dtv, 2002 S. 182 ff.

Link zum Artikel

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.