Artikel-Schlagworte: „Checkliste“

Tanzen lernen und verbessern: Arm- und Hand-Haltung Standard I

Grundlagen der Standard-Haltung

Arme und Hände sind beim Tanzen Mittel zum Ausdruck und kann leicht verbessert werden. Denn Ausdruck ist nur eine Funktion von insgesamt 4 wichtigen Aufgaben, die eine richtige Arm- und Hand-Haltung erfüllt.

Armhaltung Standard1; Bild+Idee: Exner

Armhaltung Standard1; Bild+Idee: Exner

Armhaltung der gefassten Hände

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(1) Schulter ist meist nach unten zu stabilisieren. (insb. bei Führung und Folgen einer Neigung; engl. sway).

(2) Der Oberarm ist aufwärts orientiert und zu halten.

(3) Der Unterarm ist vorrangig in angemessenem Rahmen zum Tanz-Partner zu platzieren (insb. bei Größenunterschieden im Paar) und muss bei Drehungen / Rotationen die auftretenden Kräfte aufnehmen.

(4) Die Hand (genauer: das Handzentrum) ist bei den gefassten Händen eine Verlängerung des Unterarms.

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Tanzen lernen: Tipps der Filmstars

stylingsite.de - Tanzen lernen - Tanztipps der Stars

stylingsite.de - Tanzen lernen - Tanztipps der Stars

Also irgendwie habe ich wohl die falschen Schlagworte gegoogelt. Aber die Seite zu Tanz-Tipps von Filmstars aus High School Musical 3 möchte ich dann doch nicht unterschlagen: Dort geben Film-Stars Tipps zum besseren Tanzen. Und ein paar Tipps sind sogar für Turniere verwendbar: Vieles davon werden Turniertänzer von ihren Trainern oder Freunden schon gehört haben. Entweder vor oder nach den eigenen Turnieren.

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Ist aber eigentlich auch eine gute Checkliste der besten 5 Tipps für ein „last minute training“. Also viel Spaß mit den Tipps von Ashley, Vanessa & Co. Und nicht vergessen: Bitte lächeln! :D

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DTV-Startbuch-Foto: Bild extra stempeln!

Startbuch DTV; Bild: Exner

Startbuch DTV; Bild: Exner

Mit Checkliste Startbuch-Kontrolle 2011. – Seit 1.1.2011 muss in jedem Startbuch des DTV für die Tänzer ein Bild sein und dieses Bild vom Verein extra gestempelt sein. – Um ein Haar hätte uns die neue TSO 2011 erwischt. Danke an Holger und Jörg, dass dem nicht so ist.

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Zunächst war ja nur diskutiert worden, wo die Bilder hin müssen, wie in Passbilder im alten Startbuch – aber wo nur? berichtet. Und zur Jahreswende wurde vom Verband und Vereinen darauf hingewiesen, dass die Bilder ab 01.01.2011 im Startbuch drin sein müssen. Kein Bild – kein tanzen! Wir hatten die Bilder sehr früh drin und hielten daher die Anforderungen für erfüllt. Doch es gibt einen kleinen Zusatz … den Stempel.

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Fitness & Gesundheit: Rotationen

Rotation. Bild: Exner

Rotation. Bild: Exner

Für Tänzer in Standard und Latein ist die Körper-Rotation, d. h. das Vertwisten der Schultern gegenüber der Beckenposition, eine häufige und wichtige Grundbewegung. Sie ist zu unterscheiden von der Drehung. Eine motorische Übung sollte daher immer wieder erfolgen und so zugleich den Bewegungsablauf, wie die erforderliche Rotationskraft schulen. Nach dem Artikel zu der erforderlichen dynamischen Rotationskraft vom 11.09.2010, hier nun ausführlichere Hinweise für die Gesundheit bei Rotations-Übungen.

Gesundheit beachten

Für die Übung von Rotationen sollten Tänzer folgenden Hinweis beachten: Die Wirbelsäule hat grundsätzlich eine den Körper tragende Funktion. Drehungen – insbesondere mit hoher Geschwindigkeit und/oder Gewichten bzw. leichten Hanteln müssen daher kontrolliert gestoppt werden. Der Stopp-Punkt muss innerhalb des muskulär (!) gehaltenen Bewegungsrahmens liegen. Es sollte strickt vermieden werden, die Rotation „bis zum Anschlag“ auszuführen, wenn dies im wahrsten Sinne des Wortes „auf die Knochen geht“. Spätere Folgeschäden oder akute Beschwerden (Bandscheiben, „Rückenbeschwerden“, …) können so vermieden werden.

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Brauchen Turniertänzer Coaching und Mentaltraining?

karko-sportmentalcoach.com

Sabine Karkó - karko-sportmentalcoach.com

– von Sabine Karkó, Berlin – Es ist unter Sportlern kein Geheimnis, dass mentale Stärke einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg im Wettkampf hat. So wie es für den Turner Fabian Hambüchen oder die Schwimmerin Britta Steffen selbstverständlich ist, nutzen auch immer mehr Turniertanzpaare Mentaltrainingsmethoden und Coaching für ihre Wettkampfvorbereitung. Das optimale Zusammenspiel von Körper, Kopf und Seele ist die Grundlage für Leistungsfähigkeit und die Voraussetzung für langfristigen Erfolg im Sport.

Psychische Anforderungen eines Turniers

Dank guter Trainingsmöglichkeiten und oft hervorragend ausgebildeter Trainer/innen fühlen sich Turniertanzpaare körperlich meist sehr gut vorbereitet, wenn sie in den Wettkampf gehen: Die Choreographien „sitzen“. Die Bewegungsabläufe sind austrainiert. Die Kondition stimmt. Alles scheint perfekt.

Doch wie gut sind Tanzpaare auf die psychischen Anforderungen eines Turniers oder auch auf die Tatsache, dass Tanzen ein subjektiv bewerteter Sport ist, vorbereitet?

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Trainingsbuch und Methode des Selbst-Monitoring

Welchen Nutzen haben Trainingsbücher im Tanzsport? Nachdem hier auf turniere-tanzen.de auf verschiedene Formen von Trainingsbüchern (und Einzelheiten, wie Notizbuchfunktion und Videodokumentation) hingewiesen worden ist und auf Vorschläge für die Gliederung eines Trainingsbuchs gemacht wurden, ein bisschen mehr Grundlagenwissen. Im Folgenden werden Texte aus

„Analsyse und Förderung selbstregulierten Lernens durch Self-Monitoring“ von Claudia Winter (Verlag Dr. Kovac, 2007, S. 62 f.)

auf den Tanzsport angewendet. Im freien Training ist nämlich genau dies eine Schlüsselqualifikation: Zutreffende Selbstbeobachtung.

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